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The Legend of Zelda: Breath of the Wild

By Tony, 10. April 2017

Was soll ich sagen, Breath of the Wild ist einfach Liebe. Die beste Zelda-Erfahrung seit Ocarina of Time und Minish Cap für mich. Ob das auch bedeutet, dass es das beste Zelda ist, weiß ich gar nicht. Auf jeden Fall aber eine der besten Zelda-Erfahrungen und die beste in der jüngeren Geschichte der Serie für mich. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal 100 Stunden in einem Videospiel verbracht habe und keine Minute davon sich zuviel angefühlt hat. Doch, eigentlich weiß ich es. Das kam nicht vor in den letzten Jahren. Ich habe ja nicht mal annähernd 100 Stunden in ein Spiel gepackt. Nach 60 Stunden Open-World bin ich normalerweise glücklich, wenn sich die Sache dann dem Ende neigt. Auch die längsten und fesselndsten JRPGs will ich nach 60, 70 Stunden dann gerne abschließen. Der Completionist und Platin-Jäger bin ich ohnehin auch nicht. Bei Breath of the Wild hingegen hab ich wirklich jede Minute der 100 Stunden genossen. Auch die Open-World hat mich nie ermüdet. Immer wollte ich hinter den nächsten Hügel gucken, immer noch dem nächsten Pfad folgen und sehen, was diese Welt für mich bereithält. Das hat ein The Witcher 3, das denke ich in nahezu jeder Hinsicht ebenfalls perfekt ist, bei mir nicht geschafft. Eine tolle Erfahrung. Mehr will und muss ich gar nicht sagen zu Breath of the Wild. Meiner Meinung nach ein Standardwerk für Videospielfans.