final-fantas-xiii-boxart

Final Fantasy XIII

By Tony, 6. Februar 2015

Allen Unkenrufen zum Trotz habe ich mir fest vorgenommen, die Final-Fantasy-XIII-Trilogie nachzuholen. Am Anfang steht natürlich Final Fantasy XIII selbst. Das hatte ich zum Launch schon mal angespielt, aber nie beendet (nicht, weil ich nicht wollte, sondern weil ich keine Zeit hatte). Die Trilogie ist ja bekanntlich sehr kontrovers, aber zumindest vom ersten Teil habe ich nun schon mal einen eigenen Gesamteindruck.

Ich habe auch zwischendurch im Spielverlauf immer wieder über Final Fantasy XIII getwittert. Jedes Mal habe ich mich dabei gefühlt, als müsste ich einem schwachen Freund helfen, der eine viel zu harte Strafe erhält, aber eigentlich kein schlechter Mensch ist. So ein bisschen wie früher auf dem Schulhof, als es “Alle gegen Einen” ging.

Die Charaktere

Nur allzu oft erscheinen uns Heimat und Familie als selbstverständlich. Und erst spät merken wir, dass die Erinnerung alles ist, was uns von ihnen bleibt. – Oerba Dia Vanille

Die Charaktere finde ich keinesfalls nervig oder profillos, so wie viele behaupten. Ganz im Gegenteil. Besonders die ersten 15 Spielstunden sind sehr interessant und leben von der Entwicklung der Charaktere. Man muss sich natürlich ein wenig mit ihnen auseinandersetzen und – in meinen Augen besonders wichtig – den “Daten Log” parallel mitlesen. Er offenbart einige interessante Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere, die beim normalen Spielen teilweise untergehen.

Man muss sich zunächst mal vor Augen halten, dass Lightning, Hope, Snow, Vanille und Sazh in einer absoluten Extremsituation stecken. Die Welt, wie sie sie kennen, existiert nicht mehr. Das wird allen mehr und mehr klar und alle gehen sehr unterschiedlich damit um. Dazu kommt, dass zusätzlich zu diesem einschneidenden Erlebnis alle auch noch mehr oder weniger ganz persönliche Katastrophen erlebt haben.

Besonders die Geschichte von Hope ist tragisch – viele empfinden ihn leider als den nervigsten Charakter. Doch bricht nicht nur seine behütete Welt zusammen, er verliert auch noch seine Mutter. Mit seinem Vater kommt er ohnehin nicht gut klar. Und als wäre das nicht genug, wird er auch noch als l’Cie gebrandmarkt. Eine Reihe unglaublich unglücklicher Ereignisse, die eine einzelne Persönlichkeit im Prinzip nicht ohne Weiteres verarbeiten kann. Doch er ist eine einzelne Persönlichkeit – er ist auf sich allein gestellt. Plötzlich an der Seite von Personen, die er nicht kennt und mit denen er eigentlich auch nichts zu tun haben will. Und gerade, als er in Lightning erstmals wieder ein bisschen Halt findet, will diese ihn auch noch abweisen. Man versetze sich in diese Lage! Und in dieser steckt er nun, der erst 14 Jahre alte Hope Estheim. Der schlussendlich trotzdem reif genug ist, um zu erkennen, dass Snow nicht die alleinige Schuld am Tod seiner Mutter trägt. Ich würde nicht sagen, dass Hope nervig ist. Ich würde sogar sagen, er ist sehr authentisch. Im Laufe des Abenteuers reift er immer mehr, sagt immer öfter seine Meinung und ist mitunter sogar wegweisend für die Gruppe.

Hope motiviert mit einer Rede die Gruppe.

Hope motiviert mit einer Rede die Gruppe.

Die Welt ist voller Lügen, wir können nie wissen, was wahr ist. Wir können nur an uns selbst glauben. Es ist bequem, sich von anderen betrügen zu lassen. […] Von jetzt an bin ich der, der sieht, denkt und handelt. – Hope Estheim.

Snow und Lightning sind auf den ersten Blick starke Charaktere, aber eben nur nach Außen hin. Snow, der immer wieder betont, der Held sein zu wollen, ist es spürbar eben nicht. Er will mit seinem Handeln den Menschen um sich herum Halt geben, was sehr ehrbar ist. Doch vieles misslingt ihm und daran zerbricht er fast, was in einem Gefühlsausbruch, ja fast -zusammenbruch in Palumpolum gipfelt. Die Szene danach, in denen er Hope ohne zu zögern das Leben rettet und alles auf’s Spiel setzt, was er bisher erreichen wollte (Serah vergisst er in diesem Moment völlig) sowie die Szene, in der er sich Hope schutzlos ausliefert und sein Leben in Hopes Urteil legt, geben tiefe Einblicke in Snows Seele. Im Verlauf der Geschichte erfährt Snow mehrfach Zweifel, doch seine Art, die Menschen um ihn herum zu beschützen und ihnen zu helfen, bringt ihn immer wieder auf den richtigen Pfad. Davon kann man genervt sein, weil Snow eben immer straight ist, immer helfen und ständig vorwärts will. Aber das ist nun mal seine Art. Das ist sein Charakter.

Snow trägt Hope in Palumpolum.

Snow trägt Hope in Palumpolum.

In Palumpolum gibt endlich auch Lightning erste Einblicke in ihre Gefühlswelt. Sie verarbeitet die Geschehnisse ganz anders als Snow, will niemanden mit hineinziehen, niemanden beschützen und lieber auf sich allein gestellt sein. Sie wirft sich in den Kampf, noch gar nicht wissend wofür eigentlich, um zu vergessen, was geschehen ist. Als sie realisiert, in was für einer Welt sie bisher lebte, merkt sie endlich, was wirklich wichtig ist. Zeichen dieses Umbruchs ist die gefühlsschwangere Umarmung von Hope in Palumpolum, als dieser davon abkehrt, Snow zu töten und das Gespräch mit Snow im Haus von Hope, in dem sie sich erstmals ihm gegenüber öffnet. Auf Pulse geht Lightning schließlich sogar so weit, dass sie Snow gegenüber ihre mentale Schwäche offen eingesteht und sie ihn braucht, um stark und vom Ziel überzeugt zu bleiben. Eine Lightning, die zu Beginn des Abenteuers undenkbar war!

Drei tolle, tiefgründige Schicksale und Charaktere, wie ich finde. Die meiner Meinung nach auch eine schöne Entwicklung durchmachen, anders als von manchen behauptet. Blasser bleiben da schon Sazh und Vanille. Bei Vanille ist es sicherlich auch storybedingt. Ihre wahren Hintergründe bleiben ja etwa 15 Stunden lang ein Geheimnis, auch wenn es natürlich Vermutungen gibt, die man als Spieler anstellt. Bis dahin ist sie natürlich verständlicherweise für viele ein wenig nervig. Ihre unglaubliche Zuversicht und Heiterkeit bleibt unbegründet und unerklärlich – niemand in dieser Situation verhält sich so. Erst in Nautilus wird sie authentischer.

Sazh hat auch allerhand durchgemacht, ist aber im Vergleich zu Snow und Lightning recht schwach. Dass er die ganze Zeit nur wegläuft, obwohl er es ältester und erfahrenster Charakter eigentlich vorangehen müsste, ist enttäuschend. Wo Snow unter Einsatz seines eigenen Lebens Zivilisten retten will, mischt sich Sazh lieber unter’s Volk, um unerkannt zu bleiben und riskiert so etliche Leben. Erst spät tritt er die Flucht nach vorn an… für mich aber zu spät. Mir war er bis dahin bereits unsympathisch. Dass er das nicht mehr reparieren kann, liegt auch daran, dass er in der zweiten Spielhälfte im Prinzip untertaucht.

Fang ist einer der interessantesten Charaktere, aber leider kommt sie erst sehr spät zur Party und leider, leider bekommt ihr Background viel zu wenig Erzählung eingeräumt. Fang bringt eine interessante Konstellation zur Party und zu Vanille mit und sie stellt das Ziel über den Weg, was einige Konflikte heraufbeschwört. Weil sie für meinen Geschmack aber so wenig Erzählung bekommt, wusste ich bis kurz vor Schluss nicht so richtig ob ich sie mag oder nicht. Aber ich mag sie.

Ich würde nicht sagen, dass der Final-Fantasy-XIII-Cast in den “Ich bin ja so ein interessanter JRPG-Charakter”-Trank gefallen ist. Aber der Cast ist insgesamt nun wahrlich nicht so scheiße, wie mir oft genug gesagt wurde. Im Gegenteil.

Das Gameplay

Ein Problem, das Final Fantasy XIII sicherlich zum Verhängnis wurde: Es gibt dem Spieler kaum das Gefühl, irgendetwas zu erreichen. Final Fantasy XIII will in den ersten 10 bis 15 Stunden unglaublich viel erzählen. Dabei macht es sogar Abstriche (einige Einblicke gibt es nur im Daten Log), aber es ist trotzdem noch zu viel. Das führt zu den unzählichen Sequenzen und Skripten, die den Spielfluss unglaublich stören. Dazu kommen die schlauchförmigen Karten. Lineare Spiele sind überhaupt kein Problem. Einige der besten Spiele der Videospielgeschichte sind linear. Aber es blieb zwischen den Sequenzen einfach kaum Zeit für Erkundungen, für’s Spielen. Wahrscheinlich hätte es schon gut getan, am Wegesrand ein paar Hütten zu platzieren, die man durchforsten kann und NPCs, die man auch wirklich ansprechen kann. Aber selbst so belebte Städte wie Nautilus sind eigentlich leblos. Allein die Zielmarkierung auf der Karte zählt. Und einige Zwischensequenzen hätte man vielleicht in Form von Charakterdialogen (wie Skits in Tales of) regeln können. Da fühlt man sich als Spieler nicht so aus dem Spiel gerissen. Den Shop besucht man über den Speicherpunkt – ärgerlich.

Hinzu kommt dann auch noch, dass die Kämpfe ein ungutes Gefühl vermitteln. Mal sind sie so einfach, dass der Schockzustand im Prinzip seine Bedeutung verliert, mal sind ganz normale Kämpfe so langwierig, dass es langweilig wird. Zudem hat das Paradigmensystem besonders in der ersten Spielhälfte nicht die Bedeutung, die es als eigentlich tolles System haben sollte. Das Paradigmensystem an sich halte ich für ein tolles Kampfsystem! Und das man “immer nur X hämmern muss” ist auch Unsinn. Am Anfang reicht das sicherlich. Aber es melde sich, wer die zweite Spielhälfte mit “nur X drücken” absolviert hat. Man muss ständig das Paradigma wechseln und Angriffe und Zauber auf den Gegner anpassen. Dabei drückt man freilich auch oft X. Sicherlich funktioniert die Auto-Auswahl der Angriffe auch ziemlich gut, ein manuelles Auswählen ist selten nötig (zumindest in der Offensive). Aber das ist in Ni no Kuni nicht anders, bei dem es das ganze Spiel über reicht, physische Angriffe durch die Gefährten ausführen zu lassen. Nur ab und zu muss man den Charakter wechseln, um zu Heilen. Ich habe noch nie von jemandem gehört, dass man in Ni no Kuni nur X drücken muss. Dabei trifft das dort meiner Meinung nach noch mehr zu als in Final Fantasy XIII.

Das sind im wesentlichen die Kritikpunkte, die die Leute immer anführen. Unglaublich linear und unbalanciert. Die Ansätze mit den Charakteren unterstütze ich nicht, wie hoffentlich aus dem bisherigen Text deutlich geworden ist. Auch die Kritik am Kampfsystem nur bedingt. Interessanterweise lösen sich die genannten Kritikpunkte nach etwa 20 bis 25 Spielstunden fast in Luft auf. Die Dungeons werden größer und verwinkelter, auf Pulse gibt es ein riesiges Gebiet zu erkunden, die Charaktere sind vereint, das Paradigmensystem und die Kristarien bieten alle Freiheiten. Man wird nicht alle 10 Schritte von Sequenzen unterbrochen. Und es gibt sogar Quests und kleine optionale Ereignisse! Leider sind viele Spieler möglicherweise gar nicht bis zu dieser Stelle des Spiels gelangt… nämlich bis auf Pulse. Auch hier gibt es noch unglaublich lineare Passagen. Die fühlen sich auf Pulse aber irgendwie ganz anders an als auf Cocoon.

Ein paar Worte noch zum Schwierigkeitsgrad: Also wahrscheinlich bin ich wirklich fernab davon, Pro-Gamer zu sein oder sowas – ich bin jedenfalls einige Tode gestorben. Die Bosskämpfe und Esperkämpfe waren teilweise sehr fordernd, da kam für mich dann auch mal super das Paradigmensystem zum Vorschein. Da war es extrem hilfreich, teilweise sogar der Schlüssel zum Erfolg, die Paradigme manuell einzustellen und an den Gegner anzupassen. Freilich hat man die ganz normalen Kämpfe recht locker bestreiten können – aber wo ist das denn nicht so? Ich hab ehrlich gesagt auch kein Bock darauf, mich an jeder Ecke minutenlang mit ganz normalen Gegner herumzuschlagen und dabei ständig draufzugehen. Ist doch in anderen RPGs auch nicht anders, außer, man verirrt sich zufällig mal völlig unterlevelt in ein Gebiet, das storybedingt erst später angesagt gewesen wäre. Das kann in Final Fantasy XIII freilich nicht passieren.

Die Story

Die Geschichte selbst erfindet nun nicht gerade das Rad neu, ist aber durchaus spannend und vor allem ziemlich verzwickt. Im Prinzip ist der ganz große Ansatz nichts Neues. Eine höhere Macht (hier die fal’Cie) will die Menschheit auslöschen – verfolgt dabei aber eigentlich ehrbare Ansätze. Nämlich die Erneuerung der Welt. Denn die Menschheit ist zu einem Haufen kriegführender, sich selbst zerfleischender Volltrottel geworden. Kurzum: Die Welt verfällt. Im ganz Kleinen sehen das ein paar Leute anders – sie glauben an die Menschheit. Eigentlich ein Szenario, dass ich schon ein paar Mal gespielt habe. Aber man kann es natürlich herrlich ausschmücken. Final Fantasy XIII hat es meiner Meinung nach ziemlich gut ausgeschmückt.

Nun gibt es natürlich Leute, die sagen, das ist alles total sinnlos. Die fal’Cie gibt’s mal in der Form, mal in der Form. Die Bestimmung der Charaktere ist unklar, sie laufen sinnlos durch die Welt ohne zu wissen, warum. Und plötzlich entscheiden sie sich, auf Pulse zu gehen und ihr eigenes Ding zu machen. Aber man kann auch sagen, es ist total sinnlos, dass ein Stofftier auf einmal zum Leben erweckt wird und euch in eine Parallelwelt zieht, wo ihr die Seelenverwandte eurer Mutter retten sollt, damit eure Mom wieder zum Leben erweckt. Und ganz nebenbei werdet ihr auf einmal ein mächtiger Zauberer und rettet im Alleingang eine Zauberwelt, in der es eigentlich viel stärkere Wesen gibt, die das hätten schaffen können. Aber ach, ihr seid ja der Vorherbestimmte. Ni no Kuni ist trotzdem ein geniales Videospiel. Soll heißen: Wenn man will, kann man solche Dinge immer in’s Lächerliche ziehen. Mit dem Rollen- und Paradigmensystem hatte ich jedenfalls viel Spaß, auch wenn ein paar Dinge nicht optimal umgesetzt sind.

Die Thematik um fal’Cie und l’Cie finde ich jedenfalls sehr interessant. Ich finde es auch überhaupt nicht widersprüchlich, dass sich fal’Cie ganz unterschiedlich interpretieren. Warum sollte das bei diesen höheren Wesen nicht möglich sein? Bei den Menschen gibt es doch auch welche, die sich ehrenamtlich um kranke Menschen kümmern und welche, die Länder in den Krieg führen.

Was Final Fantasy XIII meiner Meinung nach wohl gefehlt hat, ist der ein oder andere memorable Moment mehr. Die Story von Final Fantasy XIII war nicht die allerbeste JRPG-Story ever. Aber für mich bis zum Schluss fesselnd, also ziemlich gut. Man muss sich eben auch mal die Mühe machen, sich mit den Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen. Wenn ich Kritiken lese, in denen moniert wird, Final Fantasy XIII würde mit Begrifflichkeiten um sich werfen und sie nicht erklären, kann ich nur müde lächeln. Gelegentlich muss man in JRPGs auch mal den ein oder anderen Text lesen, um zu verstehen.

Ganz nüchtern betrachtet…

… halte ich Final Fantasy XIII für ein gelungenes Videospiel. Es ist nicht so miserabel, wie mir die halbe Videospielgemeinde weismachen will – finde ich jedenfalls. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie diese wirklich weit verbreitete Meinung entstehen konnte und ich konnte mir auch im Laufe der Kommunikation bei Twitter während des Spielens von Final Fantasy XIII keinen Reim darauf bilden. Vielleicht projizieren einige Fans ihren Unmut, den sie später noch mit Final Fantasy XIII-2 und Lightning Returns erfahren haben, auf Final Fantasy XIII? Das zu beurteilen, werde ich diese beiden Spiele erst noch nachholen müssen – was ich werde. Vielleicht ist es wirklich so, dass ein Großteil Final Fantasy XIII einfach nicht länger als ein paar Stunden gespielt hat? Ich bin durchaus der Meinung, dass Final Fantasy XIII zu Spielbeginn viel falsch macht. Und auch später noch. Die wenigsten Spiele machen nichts falsch – entscheidend ist für mich immer der Gesamteindruck. Und wenn mich ein Spiel bis zum Ende fesseln kann, dann würde ich es auch trotz Fehlern weiterempfehlen. Story und Charaktere finde ich gut genug, um über ein paar Schwächen hinwegzusehen. Die massive Kritik steht für mich jedenfalls in keiner Relation. Ich bin gerne bereit, da mal einen Gegenpart zu spielen.

Ich würde Final Fantasy XIII letztlich weiterempfehlen. Für meinen Spieldurchlauf benötigte ich 46 Stunden.

 

2 Comments

  1. Roman sagt:

    Mir geht es da genauso wie dir, ich hätte dieses Spiel fast ausgelassen aufgrund der überwiegend negativen Kritik. Auch ich kann nicht nachvollziehen woher diese kommt, klar, der Anfang ist etwas zäh, auch mit den Charakteren bin ich am Anfang nicht so warm geworden(vor allem Lighting), aber im laufe des Spiels hat sich zumindest bei mir dieser Eindruck geändert.

    Ich finde es auch sehr schade, dass scheinbar ein paar große “Meinungsmacher” im Netz dem Spiel so einen schlechten Stempel aufdrücken, welchen es mMn nicht verdient hat. Ich würde das Spiel auch weiterempfehlen…hatte eine schöne Zeit damit :-).

    Grüße
    Roman

  2. Tony sagt:

    Ich hatte ebenfalls eine gute Zeit damit :) Danke für’s Lesen! :)